Italien Kampanien Cilento amavido

Wie sieht ein Urlaub in Süditalien mit amavido aus? Wir lassen die Gäste selber erzählen.

Nach und durch Süditalien ging die erste amavido-Reise von Slow-Traveler Michael. Er erzählt von seinen Eindrücken und gibt dabei einige Geheimtipps der Gegend preis.

Reiseimpressionen mit amavido

Wir sind zum ersten Mal mit amavido verreist – und es war sicher nicht das letzte Mal. Besonders gefallen hat uns, wie persönlich der Gastgeber sich um uns gekümmert hat. Jeder war telefonisch auch für kurzfristige Absprachen über Aktivitäten immer erreichbar.

Unser Gastgeber Vincenzo aus Agropoli in Süditalien hat uns noch nach Mitternacht zu sich gelotst, als wir sein Haus nicht sofort finden konnten. Zur Stärkung nach der langen Anreise gab es leckere Sandwiches. Dann führte er uns in unser Zimmer, ein modern und gemütlich eingerichteter, frisch-renovierter Raum mit Blick auf den den Hafen.

Süditalien: Frischer Fisch und Sonnenuntergänge

Casa Vincenzo in Agropoli Süditalien amavido

 

Vincenzo ist ein begnadeter Koch, er zauberte uns vor allem an unserem Hochzeitstag – offenbar hatte er einen kleinen Wink bekommen – in seinem Restaurant ein unvergessliches, mehrgängiges Fischmenü. Darunter bekommen wir Tigergarnelen aus der Region und selbst eingelegten Thunfisch serviert. Das war ein Festmahl, welches wir nicht so schnell vergessen werden!

Dazu gab es passenden Wein aus dem Cilento. Denn Vincenzo ist auch Sommelier und kennt sich bestens aus mit den guten Bio-Tropfen des Cilento.

Den konnten wir von Agropoli gut erkunden. Ausflüge entlang der Küste nach Castellabate, der Drehort des Films “Benvenuti al Sud“ und Wanderungen im Nationalpark standen bei uns auf dem Programm. Der Cilento erscheint uns insgesamt als eine Region, die zu unrecht im Schatten der bekannteren Amalfi-Küste steht. Bergige, grüne Natur und eine hohe Zahl an biologisch und nachhaltig arbeitenden Betrieben siedeln in diesem Gebiet. Abends erlebten wir vom Balkon aus unvergessliche Sonnenuntergänge mit Blick bis zur Amalfi-Küste am Horizont.

Sonnenuntergang Süditalien Kalabrien amavido

 

Landschaft Süditalien amavido

Weiter nach Süden: Das amavido-Gründerhaus in Kalabrien

Das amavido-Gründerhaus in Longobardi (Achtet darauf, dass ihr euch zum richtigen Longobardi navigieren lasst ist, das ist nämlich nicht ganz so einfach!) ist unser nächster Stopp. Gastgeber Domenico hatte uns aber vorgewarnt und stand zum verabredeten Zeitpunkt an einer Durchgangsstraße, um uns den Weg zu zeigen. Wir waren die ersten Gäste in dem Haus, das die amavido-Gründer in den Vormonaten mühevoll renoviert hatten. Der Aufstieg vom Parkplatz ist etwas steil, aber nicht allzu weit. Das Haus ist innen komplett in weiß getüncht, zweistöckig, bietet Küche, Gemeinschaftsraum, zwei Bäder und ein Schlafzimmer mit gemütlichem Bett. Nach hinten raus genießt man einen weiten Blick über die Küste.

Longobardi Kalabrien Küste Süditalien amavido


Aperitivo Süditalien amavido
Man befindet sich in Longobardi ein paar hundert Höhenmeter über dem Meer. Noch weiter oben und knapp 10 Autominuten entfernt liegt Vibo Valentia. Das entpuppte sich als echter Geheimtipp. Zum Ausgehen am Abend empfehlen wir Tribeca, eine Hippie Bar mit freundlichem kompetenten Personal, stylischem Interieur, gemütlichen Außenplätzen und exzellentem Essen. Vor allem die frischen Burger sind sehr beliebt, wir wollen aber auch die originell präsentierten Antipasti und den Fisch loben. Dazu Craft-Bier, Cocktails, Whisky oder wonach einem sonst so ist. Der Besitzer ist ein echter Musikfreak, der quasi wöchentlich Spotify-Playlisten erstellt, die dann im Tribeca laufen. Klasse!

 

Jazz Kalabrien Süditalien amavido

Ansonsten eignet sich der kleine Ort Longobardi in Süditalien bestens als Ausgangspunkt für Ausflüge zum Capo Vatican und den dort  umliegenden Stränden, an denen wir Ende Oktober tatsächlich noch chillen konnten. Hier liegt auch das umwerfende Tropea, das zum Bummeln in der Abenddämmerung einlädt. Wir blieben nur zwei Nächte im Gründerhaus – zu wenig, aber wir kommen wieder!

 

Gerne wieder mit amavido!

Diese zwei Buchungen in Süditalien über amavido dienten zum Reinschnuppern. Jetzt sind wir begeistert, vor allem von dem Slow-Travel-Konzept und der persönlichen Note beim Leben mit den Gastgebern. Man kann mit ihnen aufs Land fahren, bei der Ernte helfen, gemeinsam wandern gehen oder eben, wie bei Vincenzo in Agropoli, ihre Küche genießen. Hinzu kommt, dass man in wunderschöne ländliche Regionen kommt, die sehnsüchtig darauf warten, entdeckt zu werden.

Traumhafte Bucht in Kalabrien Süditalien amavido

Das finden wir prima, denn Italien hat weit mehr zu bieten als Florenz, Venedig und Rom!

Noch ein Wort zum Abschluss: Einer von uns Reisenden beherrscht die italienische Sprache, was die Kommunikation natürlich erleichtert. Einen Test bezüglich der Fremdsprachen-Kompatibilität konnten wir deshalb nicht machen.

Wald in Süditalien amavido

Du möchtest auch eine individuelle Reiseerfahrung in Italien abseits des Massentourismus machen? Melde dich gerne unverbindlich bei uns oder schaue schon mal auf amavido.de nach Inspirationen. 

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